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Erste Hilfe
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Vorsicht bei gekippten Fenstern /
Impfplan /
Fiebermessen /
Medizin verabreichen
Bisse und Kratzer /
Blähungen /
Blut im Urin /
Bltungen (innere) /
Durchfall /
Durst /
Ekzem
Epilepsie /
Erbrechen /
Fettschwanz /
Flöhe /
Gift /
Giftpflanzen /
Hitzschlag
Husten /
Schock /
Verbrennungen /
Würmer
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Vorsicht bei gekippten Fenstern
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Es gibt sogenannte Fenster-Schutzgitter.
Das sind keilförmige Metalleinsätze, die Miezen daran hindern, durch das gekippte Fenster zu krabbeln. Es hat sich schon manche Katze dabei stranguliert. Sie rutschen beim Klettern ab und gelangen mit dem Kopf in den Fensterspalt. Bei dem Versuch, sich zu befreien, rutschen sie nur noch weiter ab und kommen elendig dabei um.
Solche Schutzgitter gibt es für 10 Euro zu kaufen.
Abbildung eines solchen Gitters: (Die Gitter können selbstverständlich auch seitlich eingesetzt werden.)

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Impfplan
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Dieser Impfplan zeigt Ihnen, welche Impfungen Sie in bestimmten Altern Ihrer Katze durchführen lassen sollten.
Alter: 8 Wochen Impfung gegen: Katzenseuche, Katzenschnupfen
Alter: 9 Wochen Impfung gegen: Leukose
Alter: 12 Wochen Impfung gegen: Seuche, Schnupfen, Tollwut
Alter: 13 Wochen Impfung gegen: Leukose
Alter: 16 Wochen Impfung gegen: FIP
Alter: 19 Wochen Impfung gegen: FIP
Informationen zu den Krankheiten
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Fiebermessen
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Zu zweit geht dies am einfachsten:
Eine Person hält die Katze auf dem Schoss im Brustbereich fest.
Die andere führt das mit Vaseline eingefettete Thermometer etwa 1,5 cm vorsichtig in den After ein.
Zum Fiebermessen eignet sich am besten ein Digitalthermometer. Es ist präzise und schnell in der Messdauer.
Die Normaltemperatur einer Katze beträgt 38,5 bis 39°
Normalwerte von Pulsschlägen pro Minute:
100 bis 120 bei älteren Tieren
110 bis 130 bei jugendlichen Tieren
130 bis 140 bei jungen Tieren
Normalwerte von Atemzügen pro Minute:
20 bei älteren Tieren
30 bei jugendlichen Tieren
40 bei jungen Tieren
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Medizin verabreichen
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Tabletten
Das Gesicht der Katze sollte von Ihnen abgewandt sein. Nehmen Sie die Tablette zwischen Daumen und Zeigefinger. Mit der anderen Hand umfassen Sie von hinten den Kopf der Katze, und zwar hinter den Zähnen. Durch leichten Druck öffnet sie das Maul, so dass Sie die Tablette weit nach hinten auf die Zunge legen können. Das Maul der Katze schliessen und die Kehle leicht massieren, bis die Tablette geschluckt ist.
Flüssige Medikamente
werden mit einer Einwegspritze ohne Nadel eingegeben.
Den Kopf der Katze leicht anheben und die Spritze hinter den Eckzahn einführen und entleeren. Gehen Sie langsam vor, sonst verschluckt sich die Katze. Lassen sich die Tabletten gut auflösen, können Sie auch mit der Einwegspritze verabreicht werden.
Ohrensalbe geben
Die Ohrmuschel der Katze leicht nach hinten ziehen, die Tubenspitze so weit in die Muschel einbringen, wie sie noch sichtbar ist. Nachdem Sie die Salbe verabreicht haben, das Ohr am Ansatz massieren, damit sich die Paste verteilen kann.
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Bisse und Kratzer
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Im Katzenmaul wimmelt es von Bakterien, deshalb sollten Verletzungen sofort behandelt werden.
Wenn Ihre Katze von einer anderen gebissen oder gekratzt worden ist, reinigen Sie die Verletzung mit einem unschädlichen Antiseptikum.
Untersuchen Sie die Wunde in den folgenden Tagen auf Entzündungen wie Eiter, Rötung, Schwellung oder Schmerz.
Eine entzündete Wunde muss mit Antibiotika behandelt werden.
Bei einer Verschlechterung sollte ein Tierarzt konsultiert werden.
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Blähungen
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Ursachen:
Blähungen können von einer Infektion der Därme herrühren, diese können mit Antibiotika beseitigt werden. Aber oft entstehen Blähungen durch das Futter. Bei älteren Katzen ist der Muskeltonus geringer und die völlige Kontrolle über die Schliessmuskeln nicht mehr gewährleistet.
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Blut im Urin
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Dies kann ein Symptom für ernsthafte urologische Erkrankungen sein.
Der Tierarzt sollte umgehend konsultiert werden!
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Blutungen (innere)
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Krankheitszeichen:
Blasses Zahnfleisch, schneller Puls, schneller Atem, Blut in Ohr, Nase oder Maul.
Ursachen:
Ein Unfall oder Ihre Katze hat eine Ratte oder Maus verspeist, die vorher etwas Vergiftetes gefressen hat.
In diesem Fall können innere Blutungen auftreten, weil z.B. Insektenvertilgungsmittel die Blutgerinnung verhindern.
In diesem Fall sind dann manchmal Blutflecken auf dem Zahnfleisch zu sehen.
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Durchfall (Diarrhoe)
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Ursachen:
Der Körper treibt die Stoffe aus, welche die Därme reizen. Man sollte den Körper nicht bei dieser Reinigungskur behindern, indem man die Katze noch mit Futter vollstopft. Bei Durchfall sollte deshalb die Katze bis zu 24 Stunden nichts zu fressen bekommen. Die Katze sollte viel frisches Wasser trinken, aber keine Milch, weil die Beschwerden wahrscheinlich dadurch verschlimmert werden könnten.
Behandlung:
Der Tierarzt sollte hinzugezogen werden...
- wenn der Durchfall nicht schnell abklingt
- wenn die Katze erbricht, wenn Blut im Kot oder im Erbrochenen ist
- wenn sie teilnahmslos ist oder Schmerzen hat
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Durst
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Wenn ihre Katze mehr als sonst trinkt empfiehlt sich ein Besuch beim Tierarzt, da gesteigerter Durst normalerweise ein Anzeichen für Erkrankungen ist.
Ursachen:
Nierenentzündung und Nierensteine, die häufig bei älteren Katzen vorkommen, verursachen Durst und gesteigerte Urinabgabe. Bei Panleukopenie scheinen Katzen zwar durstig zu werden, sind jedoch nicht in der Lage zu trinken. Diabetes verursacht Durst und gesteigerte Urinabgabe. Bei einem Schock tritt begleitend Durst auf.
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Ekzem
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Krankheitszeichen:
Ekzematöse Haut ist trocken, schuppig und juckt so sehr, dass sich die Katze bis aufs Blut kratzt, oder die Haut ist gerötet und nässt.
Ursachen:
Gibt es viele. Am häufigsten handelt es sich um eine allergische Reaktion auf Flohspeichel. Es kann auch an Hormonschwankungen nach Kastration oder an unausgewogener Ernährung liegen. Der Tierarzt sollte den Grund für das Ekzem herausfinden und ein entsprechendes Heilmittel verschreiben.
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Epilepsie
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Epilepsie ist bei Katzen sehr selten. Beim Tierarzt gibt es Medikamente dagegen, falls die Anfälle so regelmässig oder heftig sind, dass das erforderlich ist.
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Erbrechen
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Ursachen:
Erbrechen kann viele Ursachen haben. Die häufigste ist das Herausbringen der verschluckten Haarballen, wobei die Katze hustet und würgt. Um erbrechen zu können, fressen Katzen Gras und reizen damit ihren Magen. Auch giftige oder unbekömmliche Dinge oder Darmwürmer führen zu Erbrechen. In folgenden Fällen sollten Sie den Tierarzt aufsuchen:
- anhaltendes Erbrechen
- Blut im Erbrochenen
- zusätzlich andauernder Durchfall
- Teilnahmslosigkei
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Fettschwanz
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Ursachen:
Unkastrierte Kater leiden manchmal an einem Fettschwanz (auch Katzerschwanz genannt). Dort findet eine vermehrte Absonderung von Fett an der Schwanzwurzel statt. Diese dadurch entstehenden fettigen Stellen können sich entzünden.
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Flöhe
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Krankheitszeichen:
Schwarze staubige Krümel im Fell, das ist der Kot von Flöhen. Wenn Sie diese Krümel anfeuchten, färben diese sich rot, da sie das unverdaute Blut Ihrer Katze enthalten. Vielleicht bekommen Sie irgendwann auch den Floh - ein kleines rötlich braunes Insekt - zu sehen.
Ursachen:
Übertragung durch andere befallene Katzen.
Behandlung:
Zur Flohvernichtung werden vorwiegend Sprays verwendet. Diese bekommt man beim Tierarzt oder in Tiergeschäften. Diverse Sprays, Flohpulver, Flohhalsbänder, Lotionen mit Kräutern (sind aber nur beschränkt wirksam) angeblich kann man auch Flöhe von der Katze fernhalten, wenn man Knoblauch unter das Futter mischt. Der Geruch, der dann durch die Poren der Katze ausströmt soll die Flöhe vom Beissen abhalten.
Wichtig!
Auch die Wohnung und besonders die Schlafplätze der Katze sollten gründlich gereinigt werden.
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Gift
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Mit vielen Substanzen unserer Umgebung kommt der Körper unserer Katze nicht zurecht. Zu diesen Stoffen gehören:
- Aspirin
- Paracetamol
- Karbolsäure-(Phenol)-Verbindungen, welche in vielen Desinfektionsreinigern enthalten sind
- Benzoesäure, die häufig zum Konservieren von gekochtem Fleisch verwendet wird.
Anzeichen einer Vergiftung:
Speicheln, Erbrechen, Atembeschwerden, Apathie, Muskelzittern, Durchfall, Anfälle, schwankender Gang, Bewusstlosigkeit
Erste Hilfe:
Legen Sie die Katze in einen ruhigen, abgedunkelten Raum und rufen Sie den Tierarzt.
Lassen Sie die Katze nie erbrechen, wenn sie eine der folgenden Substanzen verschluckt hat:
- Irgendeine Art von Säure (z.B. ätzende Abflussreiniger und Lösungsmittel)
- Petroleum, Terpentin, Farbverdünner, Trockenreinigungsmittel, Fliegenspray
Sollte der Tierarzt nicht gleich zu sprechen sein, können Sie Ihrer Katze eine Salzlösung einflössen, wenn sie bei Bewusstsein ist und eine der folgenden Substanzen verschluckt hat:
- Antibiotika, Antidepressiva, Aspirin, Barbiturate, Schneckenkorn oder Rattengift.
Dafür lösen Sie zwei Teelöffel Salz in einer halben Tasse warmen Wasser auf und geben der Katze mindestens zwei Teelöffel von dieser Flüssigkeit. Oder Sie legen ihr einen kleinen Natriumkarbonatkristall hinten auf die Zunge - sie erbricht dann sofort.
Bitte halten Sie alle Putz- oder Bleichmittel und Medikamente ausser Reichweite.
Geben Sie der Katze niemals ein Medikament, das nicht vom Tierarzt verschrieben worden ist, auch wenn es Ihnen noch so harmlos vorkommen mag.
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Giftpflanzen
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Zu den giftigsten Zimmerpflanzen gehören:
Dieffenbachien, Weihnachtssterne, Rhizinuspflanzen, Azaleen, Narzissen, Krokusse, Hyazinthen, Chrysanthemen und Mistel.
Zu den giftigen Gartenpflanzen gehören:
Narzissen, Krokusse, Hyazinthen, Iris, Maiglöckchen, Chrysanthemen, Philodendron, Eibe, Winter Cherry, Oleander, Jerusalem Cherry, Lorbeer, Azaleen, Rhododendron, Rittersporn, Mistel, Fingerhut, Lupinen, Goldregen, Ginster und Blauer Eisenhut.
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Hitzschlag
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Krankheitszeichen:
Schneller Atem, Speicheln, das Zahnfleisch wird blau, später Koma, dann Tod falls keine Behandlung erfolgt!
Erste Hilfe:
Sorgen Sie für frische Luft. Tauchen Sie die Katze bis zum Hals in kühles Wasser. Verkühlen Sie sie aber nicht (keine Eiswürfel ins Wasser).
Lassen Sie nie die Katze im geparktem Auto oder an anderen geschlossenen Plätzen, die direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind!
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Husten
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Ursachen:
Der häufigste Grund ist ein verschlucktes Haar, das im Rachen festsitzt. Wenn ein Fremdkörper im Rachen steckt, der das Atmen behindert, speichelt die Katze. Sie sieht erbärmlich aus, hustet fürchterlich und sollte umgehend zum Tierarzt gebracht werden. Auch Würmer können Husten auslösen.
Wenn die Katze vorwiegend im Winter hustet, kann sie gegen irgend etwas im Haus allergisch sein, gegen Rauch, Heizungsdämpfe oder ähnliches.
Husten im Sommer könnte auf eine Allergie gegen Pollen zurückzuführen sein. Geschwülste im Maul, Infektionen, Herzkrankheiten oder Mandelentzündungen können ebenfalls Husten verursachen.
Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
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Schock
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Krankheitszeichen:
Schneller keuchender Atem, kalte Pfoten und Ohren, benommener Blick und erweiterte Pupillen, blasses oder bläuliches Zahnfleisch, schwacher oder beschleunigter Puls.
Ursachen:
Ein Schock ist ein Kreislaufkollaps nach einem schweren Trauma, z. B. durch einen Verkehrsunfall, schwerem Blutverlust, Verbrennungen oder Vergiftung.
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Verbrennungen
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Erste Hilfe:
Tauchen Sie die Brandstelle (an der Pfote) für mindestens fünf Minuten in kaltes Wasser. Widersetzt sich die Katze, wickeln Sie sie in ein Handtuch ein. Rufen sie den Tierarzt, denn eine Verbrennung muss behandelt werden. Tragen Sie keine Salben oder andere Mittel auf.
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Würmer
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Krankheitszeichen:
Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Gewichtsverlust, Appetitmangel, schlechter Allgemeinzustand und Kugelbauch.
Ursachen:
Katzen infizieren sich dadurch, dass sie Beutetiere mit verkapselten Larven im Körper fressen. In der Katze entwickeln sich die Larven zu Würmer.
Behandlung:
Entwurmungsmittel sind in Tiergeschäften und Tierarztpraxen erhältlich. Beachten Sie die Gebrauchsanweisung, denn eine zu hohe Dosierung kann - besonders bei jungen Kätzchen gefährlich sein. Ausserdem dürfen Entwurmungsmittel während einer Flohbehandlung nicht über mehrere Tage gegeben werden, da beide Mittel zusammen giftig wirken können.
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